01
Wie viel ist richtig?
Als Faustregel gelten drei bis sechs Netto-Monatsgehälter auf einem Tagesgeldkonto. Beamte mit gesichertem Einkommen können etwas geringer ansetzen. Selbstständige und Akademiker in variablen Beschäftigungsverhältnissen sollten eher sechs Monatsgehälter anstreben.
02
Wo parken?
Das Geld gehört auf ein täglich verfügbares Tagesgeldkonto mit möglichst attraktivem Zinssatz — nicht ins Depot, nicht in gebundene Sparprodukte. Liquidität hat hier Vorrang vor Rendite.
03
Was danach?
Sobald der Notgroschen steht, können die verbleibenden Mittel gezielt für Vermögensaufbau, Altersvorsorge und Absicherung eingesetzt werden. Erst dann macht langfristiges Investieren wirklich Sinn.
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